Schicksalswege aktuell
11.11.2011

In diesem Moment habe ich verstanden, was wir in dem Buch „Schicksalswege" gesehen haben: Alle, die in Innenschauen unser Erdenschicksal gesehen haben, haben in Wirklichkeit diesen Kampf und seine Auswirkungen auf die Erde gesehen. Vieles bleibt sphärisch, wie wir jetzt bemerken durften, und kam nicht mit seiner vollen Wucht auf die physische Erde herunter. Denn die Macht der weißen Engel, Gottes „Kampftruppe", ist so riesengroß, dass sie bei jedem Gebet gleich zum Einsatz kommen, um dem/n Betenden zur Hilfe zu eilen. In dem Moment, wo viele Menschen beten oder betend singen, wie das bei den heutigen schönen Liedern der Fall ist, werden diese Dunkelwesen mit ihren haarigen Absichten zurückgedrängt und haben nicht mehr so viel Angriffsfläche. Das bedeutet eine Riesenverbesserung des Erdenschicksals oft in letzter Minute.

Aber schauen wir mal, wie heiß in diesem Moment um die Erde herum gekämpft wird:
„Nun blicke wieder auf die Erde und den Kampf, der in ihrer Umgebung tobt."
Bei diesen Worten meines Lehrengels schaute ich hinab und sah, wie schwarze Gewitterwolken über die Erde zogen und finstere Nacht verbreiteten. Ein Getöse wie von einem losbrechenden Sturm tönte aus den unteren Ebenen der Hölle herauf, und gleich den Wogen des sturmgepeitschten Ozeans wälzten sich diese Wolken dunkler Wesen gegen das Heer der lichten Geister. Sie drängten diese zurück und ergossen sich über die Erde, als ob sie das Licht der Wahrheit auslöschen wollten. Alle Lichttore griffen sie an und suchten sie zu überwältigen. Dann wurde dieser Krieg in der geistigen Welt zu einem solchen unter den Menschen - eine Nation kämpfte mit der anderen um die Vorherrschaft. Es schien, als ob alle Völker von diesem ungeheuren Durst nach Reichtum und Macht verzehrt werden sollten, so allgemein war dieser Kampf. Ich blickte umher, um zu sehen, ob niemand aus den Reichen des Lichts herabsteige und den dunklen Geistern ihre Macht über die Erde entwinde. Die erhitzten Massen böser Geister wandte sich gegen jene Lichttore und suchte die getreuen Sterblichen hinwegzufegen, welche darin standen, damit der Mensch wieder in die Nacht der Unwissenheit zurückgetrieben wurde.

Da gewahrte ich ein blendendes Licht, gleich einem Stern im Osten in seiner vollen Pracht. Immer weiter kam es herab und nahm stets an Größe zu, bis ich endlich bemerkte, dass es aus einer gewaltigen Schar strahlender Engel aus den himmlischen Sphären bestand. Bei ihrem Nahen sammelten sich alle reinen Geister, die durch die bösen Kräfte vertrieben worden waren, aufs neue und schlossen sich jenen himmlischen Kriegern an. Diese große Flut von Licht, diese mächtige Schar glänzender Geister glitt zur Erde nieder und umgab sie mit einem breiten Streifen herrlichen Lichts. Überall sah ich Lichtstrahlen gleich Speeren hinabsausen und die schwarze Masse an tausend Stellen durchdringen. Wie feurige Schwerter blitzten diese glänzenden Strahlen und hieben überall in die Mauer der dunklen Geister ein, sie in alle Windrichtungen zerstreuend. Vergebens versuchten dessen Führer, ihre Streitkräfte wieder zu sammeln und anzufeuern. Eine größere Macht stand ihnen gegenüber, und sie wurden durch den Glanz dieser himmlischen Scharen zurückgeworfen, bis sie wie ein dunkler, ungesunder Nebel niedersanken und in jene finsteren Sphären zurückstürzten, aus denen sie gekommen waren."
(Franchezzo: "Ein Wanderer im Lande der Geister", Turm Verlag)

In diesen Auswirkungen, in diesem Kampf, stecken wir gerade mitten drin. Wir merken nur, wie es tobt und wühlt und wie die Dunklen genau dieses zu tun vorhaben, was dort in der Atmosphäre zu sehen war. Wir merken auch, wie sehr sie den lichten Kindern zusetzen. Aber jetzt heißt es durchhalten, bis die Schar der lichten Engel kommt. Und je mehr wir darum beten, dass sie kommen mögen, desto mehr Kraft schicken wir in ihr Kommen und desto schneller können sie uns zur Hilfe eilen, denn wir haben ja unseren freien Willen. Ohne dass wir sie um Hilfe bitten, können sie nicht kommen, denn dann würden sie ja unseren freien Willen verletzen, wenn sie ungefragt eingreifen.

Das ist der Kampf, den wir in den Innenschauen zu sehen bekamen, mit all seinen Auswirkungen, die er auf der Erde haben kann, aber nicht muss. Bitten wir diese Engel unter der Anführung Jesu Christi darum, doch bitte bald zu erscheinen und uns zur Hilfe zu eilen, damit es nicht ganz so dunkel und schlimm werden muss wie geschaut.
Das ist auch die Arbeit, die wir hier auf der Erde zu tun haben: Mit den Dunklen mit Christi Hilfe reden, damit sie von ihrem kriegerischen Treiben ablassen und möglichst rechtzeitig noch zur Umkehr kommen, ehe dass ein Krieg auch auf Erden ausbricht und sie sich selbst durch ihr belastendes Tun in eine noch dunklere Ebene hinabstürzen. In vielen Fällen wurden wir an die Plätze gerufen, in denen ein solcher Kampf auf der Erde auszubrechen drohte, und durch die Diskussionen mit den Dunklen wurde - oft in letzter Minute - ein Ausbrechen des kriegerischen Treibens entweder verhindert oder minimiert
(siehe hierzu: DVD-Videofilme).
03.02.2011

Eine Aufarbeitung der Innenschauen mit den aktuell eingetretenen Ereignissen:
Ich versprach meinen verehrten Lesern, dass ich Ihnen vorzu eine Aufarbeitung der eingetretenen Ereignisse liefern werde, so wie die Innenschauen die Ereignisse gesehen haben. Mittlerweile haben wir festgestellt, dass manches, was im Seelenbild zu sehen war, physisch anders ausgesehen hat, aber dennoch genau die Bedeutung gehabt hat, die in den Innenschauen gezeigt wurde. Dadurch trat manches zeitversetzt ein, aber konsequent, wie es gezeigt wurde.

1. Der dunkle September:
Viele von uns mögen gesagt haben, dass der September gar nicht dunkel war. Doch, er war es, und zwar genau so dunkel, wie er in den Seelenbildern zu sehen war. Zwar war er nicht im Himmel dunkel, dafür aber auf dem Meeresboden. Das Bohrloch im Golf von Mexiko hat eine Riesenmenge von Kettenreaktionen ausgelöst. Schwarz war der Meeresboden, schwarz waren die Strände, und keiner weiß, wie viel Schaden wirklich angerichtet wurde.
Die erste Kettenreaktion zeigte sich bald darauf:

2. Der Meeresboden wurde mit einem giftigen Stoff behandelt, der das ausgetretene Material binden sollte. Was wurde dadurch bewirkt? Der Golfstrom wurde unterbrochen und seitdem ist die „Heizung Europas" nicht mehr intakt. Dadurch wurde etwas anderes ausgelöst: Eine unsagbare Kälte, die in den Innenschauen auch zu sehen war.

Weitere Hintergrundinformationen hierzu siehe:
Jahrtausendwinter droht! - Golfstrom abgebrochen!
- Zusätzlich: Durch Haarp verursachtes riesiges Hochdruckgebiet über dem
Nordpol verantwortlich für das jetzt erlebte Schneechaos
.

3. Diese Kälte fängt jetzt erst an, ihre Auswirkungen zu zeigen: Schnee in Mengen, wie ihn selbst die älteren Leute schon lange nicht mehr in solch einer Menge gesehen haben. Wenn jetzt, durch das Fehlen des Golfstromes bedingt, die Kälte immer bitterer wird, kann es zu Stromausfällen kommen. Und was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen, der einmal nachverfolgt, was in Deutschland alles am Strom hängt: Jede Heizung, jede Umwälzpumpe selbst an Holzheizungen, jede Kochplatte: Ein Brasilianer, der frisch nach Deutschland kam, war hocherschreckt, als er diese Abhängigkeit wahrnahm. Er sagte auf Spanisch zu mir: Y si no hay corriente? („Und wenn es keinen Strom mehr gibt?") „Nada no funcione!" („Dann funktioniert nichts mehr")

4. Der Stromausfall als gesamtes war für Deutschland noch nicht für dieses Jahr zu sehen, aber es waren partielle Stromausfälle sichtbar. Wohl dem, der noch einen Holzofen und genug Holz im Keller hat. Der Gesamtstromausfall war für November 2011 in der Schweiz und für Januar 2012 in Deutschland zu sehen. Mal sehen, was kommt.

5. Jedenfalls was auch zu sehen war, wo unsere Seherschauen von Deutschland nach Paraguay sprangen, war, dass die Menschen in Deutschland frieren und allerorts Not angesagt war, während sie in Paraguay tanzten und sangen und sich des Lebens freuten. Und genau das ist auch der Fall: Hier tanzen sie zu Weihnachten, bald auch zu Sylvester, ein fröhliches Völkchen, hier haben wir lockere 36 ° C im Schatten, alles ist fröhlich und jeder, der kann, hält sich im Schatten oder im Swimmingpool auf...wir auch. Möchten Sie nicht lieber tauschen und mit Hilfe unseres lieben Vaters auch den Schritt wagen? Und später kann man sich ja überlegen, ob man mit auf dem Land wohnen möchte und auch ein Stückchen Land zum Selbstversorgen aufbereiten möchte, so wie die Familien es bei uns auf dem Land schon tun. Das Leben ist hier zwar einfacher, man muss ordentliche Abstriche zu dem machen, was man aus Europa gewöhnt ist, aber es ist fröhlicher und zugänglicher.
Mit lieben Grüßen
Ihre Claire La Belle

Ich werde die Innenschauen weiterhin an dem spiegeln, was auf der Erde passiert, um Sie stets auf dem neuesten Stand zu halten. Damit Sie rechtzeitig reagieren können...