Das Erkennen der seelischen Ursache
ist der Grundstein für Heilung
Da jede Erkrankung eine ganz bestimmte Botschaft für uns hat, können wir nur gesund werden, wenn wir die seelische Ursache erkannt und beseitigt haben. Werden nur die Symptome beseitigt, ohne dass der eigentliche Grund für die Erkrankung erkannt wurde, dann passiert folgendes: Die Krankheit wird aus dem Organ in die Aura gedrückt und kehrt irgendwann, meist noch verstärkt, wieder in den physischen Körper zurück. Denn es wurde ja die seelische Ursache nicht erkannt und somit auch nicht beseitigt. Das ist so, als ob ich bei einem Auto die aufleuchtende Ölwarnlampe einfach herausnehme. Nun brennt zwar die Warnlampe nicht mehr, aber die Ursache ist nach wie vor noch vorhanden. Und irgendwann gibt es einen riesigen Knall und das Auto bleibt stehen.

Also ist das Allerwichtigste bei einer Erkrankung immer, dass die seelische Ursache erkannt und beseitigt wird, mit anderen Therapieformen kann man nur unterstützend einwirken. Ich kann nicht einfach zu einem Therapeuten gehen und mir meine Krankheit ohne Bewusstwerdung der Ursache nehmen lassen. Das heißt: Ich kann schon, nur wird die Ursache sich dann immer wieder anderweitig zeigen und wieder zur Auflösung drängen. Ohne Seelenarbeit sind alle anderen Therapieformen nur Flickschusterei und manche sogar noch gefährlich. Auch wenn es für den Moment so aussieht, als ob es helfen würde: Es scheint nur so.

Im Grunde genommen ist es gar nicht so schwer. Kehren wir doch zur Ehrlichkeit gegenüber uns selbst zurück und trauen uns auch an die seelischen Ursachen unserer Krankheiten heran. Ich habe schon manchen Menschen erlebt, der zunächst fast tödlich beleidigt war, wenn ich ihm die seelische Ursache seiner Krankheit nannte, aber ich musste sie ihm als schauender Therapeut ja nennen. Eines Tages wird er diese Ursache selbst sehen. Schlimm ist nur, dass die Menschen, wenn sie die seelische Ursache wegdrücken, ja nicht richtig gesunden können. Das heißt: Der Mensch kränkelt immer weiter, wird nie richtig gesund, oder nur kurzzeitig, solange die „Krankheit", das heißt, die seelische Ursache davon unterdrückt wird. Und das sollte doch jedem zu denken geben.

Auch Unfälle haben eine bestimmte Botschaft an den Menschen und diese sollten auf jeden Fall erkannt und ernst genommen werden.

Wir sollten auch unseren Körper bei seinem Heilungsprozess nicht unbedingt mit chemisch-synthetischen Medikamenten, sondern mit Naturheilmitteln, sprich mit pflanzlichen und mineralischen Mitteln, unterstützen.

Dazu sollte man wissen, dass die „Licht-Schwingung" unserer Erde ständig ansteigt und die chemischen Moleküle diese Schwingungserhöhung nicht mitmachen, da sie aus toter Materie bestehen, während die gewachsenen Kräuter die Schwingungserhöhung mitmachen, also immer mehr Licht- und Heilkraft in sich aufbauen und deswegen dem Menschen wirklich helfen können.

Mittlerweile gibt es viele Menschen die behaupten: „Jahrelang haben mir meine Medikamente geholfen und seit einiger Zeit nützen sie überhaupt nichts mehr." In naher Zukunft werden nur noch pflanzliche Medikamente helfen können. Laut einer Studie der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) sind sowieso schon jetzt 80% der chemischen Pharmazeutika wirkungslos.

Wie in dem Kapitel Hellschmecken beschrieben, ist es enorm wichtig, auf unseren Appetit zu achten. Denn unser gesunder unverdorbener Appetit zeigt uns genau an, was wir gerade benötigen. Gleichzeitig können wir Rückschlüsse ziehen, welches Organ eventuell gerade geschwächt oder erkrankt ist. Hierzu kann ich das Buch "Obst und Gemüse als Medizin" von Klaus Oberbeil und Dr. Christiane Lenz sehr empfehlen (siehe Bücherliste am Ende des Buches).