Krebs
Die Krebserkrankung hat als seelische Ursache generell die Selbstaufgabe, d. h. man hat sich irgendwann selber aufgegeben.

Es gibt ein Gesetz des Himmels und das heißt: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Wenn dieses im Ungleichgewicht steht, dann entsteht bei dem Krebs, der sich selber weniger liebt und wertschätzt als seinen Nächsten. Die Menschen, die Krebs entwickeln, denken zuwenig an ihre eigene seelische Entwicklung.

Wir hatten einen Fall von einer Frau, bei der die Ärzte sagten, sie hätte nur noch 6 Wochen zu leben. Diese Frau hatte sich überlegt, warum sie diesen Krebs hat. Und sie hat festgestellt, dass sie immer für den Mann, die Kinder, die Eltern, Schwiegereltern und für andere gelebt hatte, nur nicht für sich selber. Nun kam die Diagnose: „Noch sechs Wochen zu leben, und dann ist Schluss für diese Erdenrunde." Also überlegte sie sich, dass sie ihre Familie jetzt schon auf die Zeit nach ihrem Tode vorbereiten wollte und ihnen die Verteilung der Aufgaben selbst überlassen möchte. Ihr Mann und ihre Kinder gingen auf den Vorschlag ein. Sie versorgten sich von nun an selbst und teilten die Aufgaben des Haushaltes, die sie bisher wie selbstverständlich übernommen hatte, unter sich auf.

Sie zog ebenfalls aus dem Elternschlafzimmer aus, richtete sich ein eigenes Zimmer ein, in dem sie gründlich ausschlafen konnte, solange wie sie wollte. Dann zog sie sich gemütlich an, frühstückte in Ruhe und ging anschließend ihren Hobbies nach, die sie schon jahrelang gern ausgeübt hätte. Sie ging viel spazieren, sang im Chor, besuchte Freunde, kurz, sie machte alles so, wie es ihrem Inneren entsprach und wie sie sich gerade fühlte. Im kreativen Bereich fing sie an zu malen und tat endlich alles, wozu sie wirklich gerade Lust hatte.

Nach 6 Monaten konsultierte sie wieder einmal ihren Arzt und fragte ihn, wie weit der Krebs schon fortgeschritten sei. Zu ihrer Überraschung stellte der Arzt fest, dass der Krebs verschwunden war. Aber sie hütete sich, dies ihrer Familie mitzuteilen, und beließ es bei der neuen Aufteilung der Pflichten, zumal sich alle gut daran gewöhnt hatten und so auch die Gewissensbildung für die Übernahme eigener Pflichten ganz schön fortgeschritten war.

Sie war ruhig geworden und hatte alle Autoaggressionsmechanismen abgelegt. Sie hatte endlich den Mut aufgebracht, ihr Leben genauso zu werten, wie das des Partners, oder der Familie. Und dadurch hatte sie im wahrsten Sinne des Wortes ihr Leben gerettet.

Die Erkrankten müssen ihren eigenen Sinn im Leben suchen und sehen und von der Selbstaufgabe ablassen. Denn wenn wir uns aufgeben oder keinen Sinn mehr im Leben sehen, dann können sich die Zellen nicht mehr mit der Schöpferkraft auffüllen. Es ist wichtig, wieder Spaß am Leben zu haben und Freude zu empfinden. In den USA gibt es ein Krankenhaus, in denen die schwerkranken Patienten Aufgaben zugeteilt bekommen, d. h. einer darf kochen, ein anderer putzen, wieder ein anderer kümmert sich um Leidensgenossen u.s.w. Dieses Krankenhaus hat eine sehr hohe Genesungsrate von Krebs.

Des weiteren zählt das Lachen als wichtigste Therapieform. Diese Klinik hat einen riesigen Erfolg und wurde mittlerweile schon verfilmt. Der Film trägt den Titel des Arztes, der diese Klinik ins Leben gerufen hat - Patch Adams. Er wird gespielt von dem sehr guten Schauspieler Robin Williams.

Die größte Hilfe ist, wenn man sich wieder mit der Schöpferkraft verbindet und Urvertrauen aufbaut.
Hierzu hatte ich auch einen sehr prägnanten Fall: Eine junge Mutter kam mit Krebs. Sie hatte drei Kinder kurz hintereinander geboren und sah sich nicht mehr in der Lage, die gesamte Arbeit zu schaffen. Dazu kam, dass, wie sie meinte, ihr Mann ihr nicht genug unter die Arme griff, denn er war sehr fleißig und auch dementsprechend beschäftigt. Dadurch war er abends auch müde und konnte nicht mehr so stark helfen, denn er brauchte seine Erholung ja ebenfalls, um am nächsten Tag wieder fit für die Arbeit zu sein. Dadurch entstand die Verkennung, dass er sie nicht richtig liebte, was er aber tat - es war eine tatkräftige Liebe, die ihr zeigen sollte, wie sehr er sich um sie und um die Familie kümmerte. Er liebte auch seine drei Kinder sehr und verbrachte jeden freien Moment mit ihnen.

Trotz dem Fleiß ihres Mannes, den sie aber, wie gesagt, verkannte, entwickelten sich in ihr Todeswünsche: „Lieber Gott, ich kann nicht mehr, bitte hole mich doch!" Und auf einmal stand diese Perspektive ins Haus: Brustkrebs, mit der Option, dass Er sie wirklich in absehbarer Zeit holen würde. Auf einmal wurde ihr die Tragweite ihres Wunsches klar: „So habe ich das doch gar nicht gemeint! Ich liebe meine Kinder doch. Und ich liebe auch meinen Mann!"

Nun mussten wir als erstes einmal an dem Zurückpfeifen des Wunsches arbeiten. Erst, als sie Unserem Vater hoch und heilig versprochen hatte, ihr Leben wieder vollbewusst und in voller Verantwortung für sich und ihre Kinder in die Hand zu nehmen, wurde es im Inneren Auge wieder heller. Dadurch floss verstärkte Heilkraft in sie ein. Und erst, als sie daraufhin sehen lernte, dass ihr Mann ja auch alles tat, um sich und die gesamte Familie aufrechtzuerhalten, dass er sehr fleißig war und an seiner Verantwortung nichts fehlte, konnte sie ihn auch wieder achten und schätzen lernen. Das war der zweite Schritt zu ihrer Genesung. Der dritte war dann, dass sie Unserem Vater versprach, nie wieder Todeswünsche hinauszusenden, die dann von anderen Wesenheiten als von Ihm erfüllt würden und welche die Seele garantiert in niedrigere Ebenen führt, weil das Leben nicht erfüllt wurde. Ein unerfüllt abgeschlossenes Leben führt die Seele in niedrigere Seelenebenen. Über dem Lichttunnel leuchtet dann das Banner „unerfüllt" und die Seele muss in irgendeiner Weise, als Seele in den Seelenreichen oder noch einmal als Mensch in einer neuen Inkarnation auf der Erde, zeigen, dass sie in der Lage und bereit ist, ihre Aufgaben jetzt zu übernehmen und zu bemeistern.

Nun, sie tat es zu Lebzeiten, und dadurch konnte der Krebs tatsächlich verschwinden. Das ist harte Wirklichkeit: „Gib nicht auf! Bemeistere Deine Lebensaufgaben! Ändere Dein Umfeld und Deine Wirklichkeit so, dass der Schöpfer mit Dir zufrieden ist. Ändere Deine eigenen Haltungen, wenn nötig. Übertrage die Verantwortungen denen, die sie tragen lernen müssen. Übernimm Deine Verantwortungen so, wie sie gerade anstehen!"
Diese Leitsätze, gut umgesetzt, erbringen die Heilung von Krebs.

Dass keine Heilung von Krebs erfolgen kann, wenn diese Leitsätze nicht umgesetzt werden, musste eine Patientin auch leidvoll erfahren: Sie ächzte sehr unter der Willkür ihres Mannes. Daraufhin entwickelte sie Brustkrebs. Mit dieser Diagnose kam sie zu mir. Ich beschrieb ihr ihre Seeleninnenwelt und zeigte ihr auf, wie sehr ihre Seele unter der Willkür ihres Mannes litt. Es war eine Lösung für ihr Leben zu sehen, die aber bedingte, dass sie sich von ihrem Mann lösen musste, um diese Lösung leben zu können. Doch neben der Willkür bot ihr Mann durch das schöne Haus, in dem sie wohnten, auch einige Annehmlichkeiten, die sie nicht vermissen wollte.

Nun, beide Komponenten bekommt man selten unter einen Hut. Also muss man in manchen Fällen in den scheinbar sauren Apfel beißen und sich von den krankmachenden Haltungen des Partners lösen. Oft hilft nur, da genau diese Partner ihre Partnerin ja behalten wollen - sie ist ja eine gefügige Zielscheibe für ihre Aggressionen - der Weg über eine Trennung, in der auch genau gerichtlich festgelegt wird, wie viel Unterhalt der Partner der Partnerin zu zahlen hat. Denn das war das zweite, was sie fürchtete: Völlig ohne Unterhalt dazustehen, weil ihr Mann es ihr angedroht hatte, dass er keinen Unterhalt zahlen würde - und das nach 36 Ehejahren - , obwohl sie permanent in der Firma des Mannes gearbeitet hatte. In solchen Fällen darf man sich getrost auf das Wort des Gerichtes verlassen, ehe dass man seinen Körper aufgibt.

Zu Beginn der Therapie hatte sie noch die Kraft, all dieses auch durchzuziehen, auszuziehen und zu ihrem Quälgeist Distanz zu halten - und war genesen. Der Brustkrebs bildete sich zurück, die Knoten waren bis auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Die Ärzte bestätigten, dass man nicht mehr operieren müsse.

Doch dann ließ sie sich von ihm wieder breitschlagen, ins Haus zurückzuziehen, und das war ihr Todesurteil. Nach einer kurzen Zeit, wo er gut zu ihr war, verfiel er wieder in seine alten Verhaltensweisen. Dadurch wuchs ihr so schön zurückgebildeter Krebs wieder. Trotz guter Säfte und vorsichtigem Essen schaffte sie es nicht, wieder zu genesen, weil sie mit seinen Verhaltensweisen nicht zurechtkam und es einfach nicht schaffte, ihm Kontra zu geben. 2 Jahre hielt ihr Körper diese Belastungen noch aus - und dann gab er auf. Schade. Es hätte nicht sein müssen. Sie war ja noch so jung.

Daraus sieht man, wie wichtig es ist, sich aus dem karmisch belasteten Umfeld, welches einem nicht mehr gilt (!!!) herauszuziehen. Ist man karmisch noch mit belastet, so wird einem dieses kaum gelingen. Aber wie im Falle dieser Frau sind manche mit dem Karma des Partners/der Partnerin gar nicht mehr verbunden und dürfen genesen, wenn sie sich von ihm/ihr lösen.

Ein weiterer Fall von Krebsheilung ist Dr. Norman Walker, selbst Arzt, der mit 32 Jahren die Diagnose erhielt: „Schwarzkrebs!", eine der aggressivsten Krebsarten, die es überhaupt gibt. Dr. Norman Walker wollte sich dem Krebs aber nicht hingeben und überlegte, wie er seinem Leben das Optimum an Lebenskraft zuführen konnte, damit der Körper nicht aufgab. Er kam darauf, dass frisch gepresste Säfte die reinste Lebenskraft erhalten. Er wusste allerdings, dass diese Säfte nicht zu schnell gedreht werden durften, denn sonst zerschlagen sich die Enzyme. So besorgte er sich eine langsam den Obst- und Gemüsebrei ausquetschende Saftpresse, die „Champion". Mit dieser bereitete er sich verschiedene Säfte zu, die aber fast alle Karottensaft enthielten. Karottensaft hat die Eigenschaft, die freien Radikale aus dem Körper zu entfernen und damit zur Genesung von Krebs zu helfen.

Wie kam er ausgerechnet auf Karottensaft? In China existierte ein Mann, dem die Ärzte ebenfalls gesagt hatten, sie könnten nichts mehr für ihn tun. Er sei so voller Krebs, er solle nach Hause gehen zum Sterben. Das tat er dann auch. Das alles geschah im Oktober. Aber weil er keine Angehörigen hatte, musste er sich trotz dem Körper voller Krebs selbst versorgen. Er besaß aber nur ein Feld voller Karotten, was er während des Sommers angebaut hatte. Nun blieb ihm nichts anderes übrig, als seine Karotten zu verzehren. Aber da er nicht mehr richtig kauen und schlucken konnte, rieb er sie sich ganz fein und presste sie in einem Mulltuch aus. So entstand ein feiner frischer Karottensaft, den er, so oft er konnte, zu sich nahm. Er rechnete ja sowieso nur noch mit ein paar Wochen, wie die Ärzte es ihm gesagt hatten. Es wurde Winter und er überstand den Winter. Seine Karotten reichten zum Glück aus. Es wurde Frühling und er fühlte sich eigentlich gut erfrischt. So ging er im April wieder zu seinen Ärzten und fragte sie, wie weit denn sein Krebs nun fortgeschritten sei. Diese waren zunächst einmal nicht schlecht erstaunt, als sie ihn so rüstig zu Fuß daherkommen sahen, denn sie hatten mit seinem Ableben spätestens im November gerechnet. Sie untersuchten ihn gründlich und kamen zu der Diagnose: „Kein Krebs mehr!" So hatten die Ruhe, das Nicht-Aufgeben und der Karottensaft seine Heilung bewirkt.

Davon musste Dr. Norman Walker wohl gehört haben. Denn er tat es ebenso: Er gab sich nicht auf. Er trank Karottensaft mit verschiedenen Früchten und Gemüsen gemischt 2 (!!!) Jahre lang. Zum Erstaunen seiner Kollegen lebte er immer noch. Von da an ging er auch sachte über, seinen Speiseplan um frische Salate zu erweitern, über die er sein zweites Buch geschrieben hatte. Wenn Nahrung wirklich ein Lebensmittel sein soll, so plädierte er, dann muss sie Leben enthalten. Und nur Rohes enthält wirklich Leben.

So ging es weiter, er ernährte sich gesund und lebendig und wurde damit zu einem lebenden Vorbild für seine eigenen Patienten. Mit 120 Jahren ließ er sein Passfoto machen, was auf seinen Büchern zu sehen ist. Er überlebte seine Diagnose um mehr als 80 Jahre. Na, wenn das kein Erfolg ist!

Beim Krebs gilt es zu beachten, an welcher Stelle der Körpers er ausbricht. Das Thema ist dann immer das Thema des Körperteils, wie in Buch eins „Heilung von der Seele her, Von Zeh bis zur Haarspitze durch den ganzen Körper" beschrieben.

Krebskranke Kinder haben sich das unbearbeitete Thema aus dem letzten Leben mitgebracht. Oft sieht man in den Zellinformationen, welches Thema im letzten Leben zum Krebs geführt hat. Man sieht, wo sie aufgegeben haben. Diesem Thema begegnen sie in diesem Leben noch einmal. Dann heißt es: Kann ich das Thema jetzt bewältigen oder gebe ich wieder auf? Bewältigen sie das Thema, so kann es zu einer Genesung kommen. Bewältigen sie das Thema nicht, so kommt es zu einem raschen Tod. Manchmal wollen sie auch nur den Rest eines Themas austragen und gar nicht unbedingt lange auf der Erde verweilen. Das ist dann der Grund, warum sie nur kurz auf der Erde bleiben und anschließend wieder auf den Kinderplaneten gehen, auf den sie sich gewünscht haben zu kommen.

Bei Gebärmutter- oder Prostatakrebs liegt die Ursache in der Aufgabe der Beziehung zueinander. In so einem Fall sollte die Beziehung überdacht, und entweder neu belebt oder beendet werden.

Der Brustkrebs entsteht bei Frauen, die ihre Kinder abgeben müssen und nicht wollen. Sie würden am liebsten ihre Kinder noch mit zwanzig stillen. Die Frauen sehen dann plötzlich keinen Sinn, keine Aufgabe mehr in ihrem Leben. Denn die Knoten entstehen durch die Trauer, das Kind loslassen zu müssen.

So hatte ich eine Brustkrebsklientin im Anfangsstadium, die sich partout nicht erklären konnte, woher der Brustkrebs kam. Ich befragte sie, seit wann der Brustkrebs aufgetaucht war. Sie erzählte mir, dass er seit 2 Monaten diagnostiziert worden sei. Ich fragte zurück, was seit 2 Monaten in ihrem Leben anders sei. Sie berichtete, dass ihr Sohn im Frühling das Abitur gemacht habe und nun seit 2 Monaten ausgezogen sei. Sie mache sich so Sorgen um ihn, wie es ihm wohl in der großen Universitätsstadt gehen würde. Jeden Tag rufe sie an, um zu hören, wie es ihm ginge. Manchmal sei er bis Mitternacht noch nicht zu Hause. Dann könne sie überhaupt nicht schlafen, so arge Sorgen mache sie sich um ihn.

Ich lehrte sie zuerst einmal, dass Kinder auch Schutzengel haben und dadurch so geschützt sind, dass sie ihr Leben als junge Erwachsene sehr wohl vollbewusst führen können. In dem Moment, wo sie ihrem Jungen alle Erziehung hat angedeihen lassen, dass er Gut von Böse unterscheiden könne, brauche sie sich keine Sorgen mehr zu machen. Man kann den jungen Erwachsenen nicht alles abnehmen, sie müssen durch gewisse Erfahrungswerte auch selbst hindurch. Unter Tränen nahm sie diese Tatsachen an, die ich ihr auch deswegen so gut vermitteln konnte, weil ich durch dasselbe Thema ebenfalls schon hindurch musste. Ich riet ihr, ihrer Ehe auch einen neuen Sinn zu geben und sich wieder mehr auf ihren Mann und die Gemeinsamkeiten, die man mit ihm zusammen leben konnte, zu konzentrieren. Denn die Zukunft mit ihrem Mann liegt noch vor ihr, ihr Junge wird sich abnabeln und eine eigene Familie gründen, wenn er mit dem Studium fertig ist. Ihr Junge ist im Laufe seines Lebens ein wenig an die Stelle des Mannes gerutscht. Ihm gab sie wesentlich mehr Liebe und Fürsorge, was auch das Auftreten des Brustkrebses links zeigt, welches eigentlich die Partnerschaftsseite ist.

Nun, sie schaffte es, sie gab ihren Jungen frei wie eine Adlermutter ihre Jungen aus dem Nest schickt, sich selbst zu versorgen, und dadurch konnte der Brustkrebs sich zurückbilden. Sie konzentrierte sich mehr auf ihre Hobbies, die sie schon immer gern gepflegt hätte. Sie widmete ihrem Mann wieder mehr Aufmerksamkeit, wodurch auch er sich wieder mehr gewertet fühlte. Nach einiger Zeit rief sie mich an und erzählte mir, dass ihr Brustkrebs sich zurückgebildet hätte und die Ärzte hocherfreut über diese Entwicklung seien.

Physisch läuft bei Krebs im Körper folgendes ab: Der Körper versucht sich zunächst vor einem Überhandnehmen von Giftstoffen im Körper zu schützen indem er diese zeitweise einkapselt, so dass sie nicht frei im Körper sind. Dies geschieht z.B. in den sich verdickenden Lymphknoten oder eben in den Krebsgeschwüren. Dort werden sie erst mal eingekapselt und dann, sobald der Mensch wieder in den Lebensfluss, in die Freude kommt, durch die nun wieder optimal arbeitende Bindegewebsflüssigkeit abtransportiert, wodurch diese Geschwülste wieder kleiner werden, bis bei einer Krebsgeschwulst nur noch eine kleine harmlose verhärtete Stelle übrigbleibt. Die Zellen der Krebsgeschwulste werden wie alle Zellen des Körpers im Rückenmark gebildet. Diese Tatsache beweist, das Krebszellen nicht, wie so oft behauptet wird, krankhafte wildwuchernde Zellen, sondern vom Körper in bester Ordnung angeforderte Universalzellen mit speziellen Sonderaufgaben sind.

Das Problem bei Menschen, wo es soweit kommt, dass der Körper als letzte Notmaßnahme Krebsgeschwüre bilden muss, ist, dass sie nicht so schnell z.B. aus eingefahrenen Angst-, oder Selbstaufgabeprogrammen herauskommen, weshalb hier als Therapie zusätzlich zur Entgiftungsunterstützung mit z.B. viel Wasser und Fruchtsäften (Möhrensaft) trinken die Schlaftherapie zum Einsatz kommen sollte, in welcher der Mensch in Eigenregie einfach sich ganz viel Ruhe und Schlaf gönnt. Denn im Schlaf agiert der Mensch nicht in seinen eingefahrenen Verhaltensmustern wie am Tage, so dass der Körper in dieser Entspannung mit einer gut funktionierenden Bindegewebsflüssigkeit entgiften kann. Die Bindegewebsflüssigkeit reagiert ja augenblicklich auf unsere Gemütslagen, was auch Anfang des 20. Jahrhunderts noch zum Allgemeinwissen von Ärzten gehörte. (siehe auch den Artikel: „Krebs in der Tiefe verstehen - und gesund werden" in Band 1 von „Heilung von der Seele her") Wesentlich zur Heilung ist immer ein grundsätzlicher Bewusstseinswandel, wie an den hier aufgeführten Fallbeispielen deutlich wird.