Magen
Der Magen ist das Zentrum der Weisheit. Was bedeutet das: Weisheit? Nun, es bedeutet, dass der Mensch weise seinen Mitmenschen gegenüber handelt, sich nicht aufregt, und dadurch die andern aus dem Gleichgewicht bringt, nicht sauer wird und dadurch seinen Magen übersäuert. Zur Weisheit gehört auch der Rollenwechsel: Erst wenn ich mich in die Situation des anderen so hineinversetzt habe, dass ich dann noch merke: „Hier stimmt etwas nicht", sollte ich dem anderen gegenüber eine Bemerkung machen. Vorher ist die Frage zu stellen: „Was will dieses Ereignis mir sagen? Bekomme ich hier vielleicht etwas zurück, was ich selbst einmal ausgeteilt habe?" Weisheit vergibt, aber sie übersieht nicht alles! Sie kann und soll sehr wohl ruhig reagierend bei der Wahrheit bleiben und diese auch nennen.

Warum sind die Magenprobleme oft auch eine typische Managerkrankheit? Manager setzen ihre Angestellten unter Druck. Sie möchten, dass alles so funktioniert, wie das System ihres Betriebes es erfordert - der Mensch wird zum Teil der Maschine oder des funktionierenden Ganzen. Er wird als Mensch gar nicht mehr beachtet. Die Konditionen werden immer unmenschlicher, unter denen die Menschen arbeiten müssen. Wessen Schuld ist das? Nun, die dessen, der den Befehl dazu gibt. All das Leid, welches er in seinen unweisen Entscheidungen verursacht, fällt auf ihn zurück und betrifft seinen Magen. Deswegen ist nicht das Essen das, was ihm wirklich schadet - das könnte so perfekt sein, wie es wollte, - sondern die hinter seinem Auftreten stehende Haltung. Man spürt oft, wenn man im Gespräch mit Menschen ist, ob derjenige ehrlich ist in dem, was er sagt, oder ob er nur seinen Vorteil herauszuschinden versucht und einen „übers Ohr hauen will". In diesem Falle reagiert der Magen des Gegenüber und man spürt auch selbst, wie sich als Gegenreaktion im eigenen Körper „alles im Magen umdreht". Hier sollte man auf sein Organ hören - es ist der beste Seismograph im Körper, solange man keine Vorurteile hat. Vorurteile würden allerdings die gesunde Funktion des Seismographen verändern. Gehe ich auf einen Menschen mit offenem Herzen zu und reagiert mein Körper mit einer Warnreaktion, muss ich diese Warnung ernst nehmen. Dann liegt eine Gefahr in der Person, die mir gegenübertritt.

Menschen, die einen starken Eigenwillen haben und probieren, diesen anderen Menschen aufzuzwingen, leiden sehr oft an Magengeschwüren. Der Druck, den sie auf die anderen ausüben, ohne zu prüfen, ob das, was sie gerade tun, wirklich für den andern gut ist, führt zu Magengeschwüren. Der Magen nimmt den ausgeübten Druck feinstofflich auf und reagiert mit dieser Krankheit. Diese Menschen empfinden, bevor sie Magengeschwüre bekommen, zuerst eine ganze Zeitlang immer einen starken Druck, wenn sie wieder in ihrem Denkmuster die Anforderungen auf die Mitmenschen übertragen. Genügt diese Warnung nicht und bleibt der Drückende bei seiner Haltung, so ändert sich der Druck und wird zum Nagen, welches schlussendlich die Magengeschwüre auslöst.

Werden wir uns der Tiefe des Wortes wirklich bewusst: „Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein." (Mat 15, 11) Warum? Weil feinstofflich in der Atmosphäre alle Bemerkungen gespeichert werden und etwas wie eine Belastungssäule, die feinstofflich einem Zylinder gleicht, über uns bildet. Diese Belastungssäule entleert sich eines Tages in unseren Körper, weil die Seele sie ja nicht in die Ebenen mitnehmen will, in die sie nach diesem Leben geht. Aus diesem Grunde rutscht die gesamte Belastung - natürlich immer zuerst nach einigen Vorwarnungen, in denen man eigentlich spüren sollte, wo man gefehlt hat - im Krankheitsfalle in einem Rutsch in den Körper und verursacht dort an der zum Thema passenden Stelle die entsprechende Krankheit. Viele Krankheiten sind verursacht durch das Ausfließen irgendeiner Belastung, die auf anderem Wege (z.B. durch die Einsicht) nicht aufgelöst werden konnte.

Ein weiterer starker Magenzerstörer ist das Hängen an Philosophien, die nicht von Gott in die Welt gesetzt wurden (also solche, die nicht das Handeln nach den Gottesgesetzen proklamieren), sondern von Menschen eingeführt wurden. Diese Philosophien machen dann Unterscheidungen, deklarieren die einen für unwürdig, die anderen für würdig, postulieren Auf- und Abwertungen oder Hierarchien. Nein, da wird es wichtig, mit dem Auge des Schöpfers hinzuschauen, der uns lehrt: „Vor Gott sind alle Menschen gleich!" Erst diese Anschauung kann uns die richtige Einstellung zu allen Mitmenschen lehren. Ein wunderbares Beispiel gab uns hierzu Gandhi: „Man muss das Unrecht sichtbar machen", sagte er, aber er verurteilte die Engländer nicht, die dieses Unrecht taten, sondern nur ihre Taten selbst wollte er auf friedlich Weise gewandelt wissen. Das war sein Einsatz für die ganze Erde, in diesem Sinne als Vorbild zu fungieren, und sein Vorbild war ein großes: „Wenn die christliche Kirche nicht so eine Blutspur hinter sich gezogen hätte," sagte er sinngemäß „würde ich sagen, ich bin Christ; so aber sage ich, ich bin Hinduist!", wobei man wissen muss, dass im Hinduismus einfach alles erlaubt ist zu glauben, ohne irgendwelche Unterscheidungen zu machen. Gandhi war Christ im Herzen, einer der größten Christen, die es je auf dieser Erde gab, nur hatte er damit der Kirche auch die größte Lehre der Liebe erteilt: Dass eben sie, die das Christentum predigt, mit ihren Taten genau das Gegenteil gezeigt hat. Gandhi lebte genau das, was Christus sagte, ohne dass er Schaden erlitt, auch wenn er vierzig Tage hungerte und sich dann kaum noch auf den Beinen halten konnte, bis der Krieg im Lande zu Ende war.

Ein wichtiges Magenthema sind die Übertragungen von Erwartungen: Erwarten Eltern von ihre Kindern, dass sie sich nach einem gewissen Muster verhalten (z.B. schulisch), so entsteht in den Kindern ein Druck, dem sie bald nicht mehr auszuweichen in der Lage sind. Eine Klientin, weit über die Lebensmitte hinausgeschritten, klagte, dass sie an Magenschleimhautentzündungen litt, und dass diese besonders stark in der Schulzeit aufgetreten waren. Ursache war ein wahnsinniger Leistungsdruck, der durch ihren Vater auf sie ausgeübt wurde, und so schaffte sie, weil sie das Gefühl hatte, sie könne diesem Leistungsdruck nie genügen, das Abitur nicht, obwohl bei weitem genügend Intelligenz vorhanden war. Ihre Brüder, die alle unter demselben Thema litten, schafften es ebenfalls nicht. Meine Therapie aus der Privatlehrerzeit war hierbei immer, den Eltern bewusst zu machen, dass Druck überhaupt nichts bewirkt, außer dass der Gegendruck noch stärker wird und dass das Kind dann immer weniger leistungsfähig wird. Dann probierte ich, das Kind freizusetzen, ihm Vertrauen zu schenken in seine eigenen Fähigkeiten und es dann, bei verstandenem Stoff und geschafften Arbeiten zu belohnen - eine gute Arbeit verdient auch einen guten Lohn. So schaffte auch mein Sohn schließlich gut das Abitur: 20 DM für eine Eins, 10 DM für eine Zwei, für eine Drei gab's nur noch 5 DM und bei einer fünf mussten 10 DM zurückgezahlt werden, bei einer Sechs 20 DM. Die Zensuren stiegen kontinuierlich, vielleicht half auch der chronische Mangel an Taschengeld etwas nach und die Perspektive, bei schlechten Noten etwas zurückgeben zu müssen.

Als Reaktion passiert folgendes: Die Wirkung eines von außen auf den jungen Menschen ausgeübten Druckes kehrt sich im Laufe des Lebens gegen den Verursacher. Das in der Jugendzeit der Kinder aufgebaute Belastungspotential fällt im Alter auf den Vater, die Mutter, den Chef oder den sonstigen Verursacher zurück. Dann entstehen bei ihnen die Magenbeschwerden, die sich meistens erst nach dem fünfzigsten Lebensjahre zeigen. Dies passiert besonders dann, wenn Väter von ihren Söhnen (oder Töchtern) verlangen, eine bestimmten Beruf zu erlernen, entweder den Beruf, den sie selbst haben, um später den Betrieb zu übernehmen, oder einen Beruf, den sie sich für ihr Kind vorgestellt haben, obwohl das Kind für diesen Beruf überhaupt nicht geeignet ist. Solche Fehllenkungen des Lebensplanes der Kinder führen zu gravierenden Magenschmerzen bei den Verursachern, weil die kontinuierlichen Konflikte der Kinder, die diese in dem fehlgeleitetem Beruf erleben, laufend auf sie zurückfallen. Wirklich weise handelt also nur der, dessen Kind das werden darf, wozu es wirklich geschaffen ist und was es als Lebensaufgabe in sich spürt. Es ist auch für den Erzieher gesünder, denn so erspart er sich Schäden am Magen und in der Magengegend, die ihn für den Rest seines Lebens ganz schön bedrücken können!

Die Therapie für Magenkranke heißt demnach ganz einfach: Ehe ich meine Vorstellungen, Wünsche und Erwartungen an meine Mitmenschen weitergebe, prüfe ich zuerst „Würde ich gern in dieser Situation einen solchen Ratschlag erhalten? Würde ich gern so behandelt werden, wie ich gerade dabei bin, meinen Mitmenschen zu behandeln?" Wenn nicht, so lasse ich diesen Gedanken lieber fallen, ehe er sich zu einer Belastung für mich ausweitet, oder ich frage meinen Mitmenschen in freundlichem Ton, ob er das möchte, ob nach gründlicher Prüfung seines Selbst er diesem Vorschlag auch zustimmen möchte und sich dafür geschaffen denkt. Der Rollentausch, das Hineindenken in den Nächsten, beruhigt die Gemüter, gibt Verständnis und beruhigt damit auch die Mägen aller Beteiligten. Dadurch wird auch das vermieden, was den Menschen am meisten zu schaffen macht, dass sie über eine Situation „sauer werden", also der Magen sauer reagiert, egal, was vorher gegessen wurde. Spannungen und Unverständnis machen weit mehr kaputt als die Nahrung. Die beste Nahrung, in einer spannungsgeladenen Atmosphäre verzehrt, kippt ins Saure und kann kaum wieder umgewandelt werden, weil die Spannung bei Tisch diese Veränderung bewirkt. Der Magen schüttet so viel Säure aus, dass der gesamte Nahrungsbrei übersäuert.

Dasselbe geschieht auch, wenn Mahlzeiten bei anstrengenden Gesprächen oder Verhandlungen eingenommen werden. Auch hier kann der Körper nicht zwei Dinge gleichzeitig verkraften: Entweder reagiert er mit Übersäuerung oder im Gegenteil, mit Lähmung. Übersäuerung führt bei vielen Menschen zur Abnahme an Körpergewicht. So entsteht die konstitutionell und psychisch bedingte Anorexie (Magersucht). Die Lähmung führt zur Verlangsamung des vegetativen Nervensystems, die Nahrung wird nur noch langsam verdaut und schwer werden die Reste wieder ausgestoßen. Dieser Vorgang führt zur konstitutionell bedingten Adipositas (Übergewicht) mit gleichzeitiger Verstopfung. Wir sehen also, dass dieselbe Ursache, je nach Typ des Menschen, oft genau die gegenteilige Wirkung haben kann.

Junge Menschen kommen oft zu mir und fragen: „Was habe ich mir in diesem Leben vorgenommen?" Diese Information findet man auch im Magen. Oft tauchen dort Bilder auf, was der junge Mensch (oder ein Mensch in der Umbruchphase seines Lebens) sich vorgenommen hat und was er wirklich in diesem Leben erledigen oder erfüllen wollte, gerade auch durch seinen Beruf. Dort sieht man, mit welchem Berufswunsch ein Mensch auch sein eigenes Karma aufarbeiten wollte. Dazu muss man wissen, dass es zwei Wege gibt, das Karma aufzuarbeiten. Der erste ist über die Krankheit und das Leid, in dem alles abgetragen wird, was an Belastungen vorliegt: Die Seele schüttet praktisch ihren Seelenschrott in den Müllkübel Körper, der Körper wird dann genau an den Stellen krank, mit denen der Mensch einmal Unfug getrieben hat, bzw. die Organe werden krank, die diese Verhaltensweisen speichern. Viele Menschen wünschen sich aber vorinkarnatorisch einen anderen Weg: Sie bitten dann darum, ihr Fehlverhalten durch Dienstleistungen am Nächsten wiedergutmachen zu können, und diesem Wunsch wird auch meistens stattgegeben. Sie erfüllen dann einen eifrigen Dienst am Nächsten, als Krankenpfleger, Altenpfleger, in der Behindertenpflege, als Erzieher oder Kindergärtnerin, manchmal auch als Lehrer und sehr oft als Arzt. Eine weise Frau meinte einmal lachend: „Viele alte Generäle sind heute Chirurgen. Erst haben sie die Menschen auseinandergeschossen, und heute flicken sie sie wieder zusammen." Nun, wenn man den Ton im Operationssaal hört, kann man sich vorstellen, dass dieser Vergleich nicht weit hergeholt ist, zumal er oft auch nachweisbar stimmt. Für die vielen Opfer, die ein General auf dem Gewissen hat, hat er sich oft vorgenommen, ebenso viele Leben durch eine lebensrettende Operation zu erhalten, was ja der Wiedergutmachung am ehesten entspricht.

Ein großes Magenrisiko besteht aber bei diesen sogenannten „ungerechten" Situationen, in denen Menschen viel arbeiten, um viel wiedergutzumachen und dabei meistens nicht entsprechend ihrer Leistung verdienen oder gerade an der Grenze ihrer Körperkraft stehen, sich fast ständig überfordert fühlen: Da besteht die Gefahr des Fluchens. Erst, wenn man sein Schicksal still angenommen hat, weil man um das Gesetz von Ursache und Wirkung weiß, werden die berühmten Schimpfworte oder  gedanken nachlassen. Flüche schlagen sich enorm im Magen nieder und verursachen etwas, das aussieht wie ein Schleudergang in einer Waschmaschine. Alle Gedanken werden durcheinandergewirbelt, und der Mensch bekommt sie nicht mehr geordnet. Dadurch wird die Magenwand zersetzt und die Nahrung kann nicht mehr richtig aufgenommen und in Ruhe verdaut werden, was wiederum zu Flüchen führt - dadurch werden die Magenprobleme immer mehr. Ein Klient hatte damit Schwierigkeiten. Ich riet ihm, die Flüche durch die Bitte um Hilfe zu ersetzen: „Vater hilf, ich weiß nicht mehr weiter!" Eine Zeitlang war der Magen dann gut, bis der Klient wieder anfing zu fluchen. Doch als die Ursache das zweite Mal im Magen analysiert wurde, verstand er es endlich und ließ das Fluchen bleiben. Daraufhin heilte der Magen unmittelbar. Er wurde in der Folge auch ruhiger und besonnener mit seinen Gedanken, was nicht heißt, dass er langsamer wurde - ganz im Gegenteil, denn von nun an klappte alles eher auf Anhieb. Dies ist auch so, wenn man seine Arbeit unter Gottes Schutz stellt. Daraus erkennt man, dass jede Art von aggressivem und nervösem Verhalten den Magen enorm schädigt und ihn von seinem ruhigen Tun abhält. Jede Art von Aggression oder Nervosität schlägt sich im Magen nieder.

Ein Problem, das immer weiter um sich greift, ist der Angriff auf die Magenschleimhaut durch kohlensäurehaltige Getränke. Kohlensäure an sich ist schon aggressiv. Ich bekam, nachdem ich jahrelang keinerlei kohlensäurehaltige Getränke mehr zu mir genommen hatte, nach dem Trinken eines Glases Mineralwasser so starke Schmerzen, dass ich sofort Medizin nahm und eine Wärmflasche auflegte, woraufhin die Kohlensäure sofort aus dem Magen entwich. Schlimmer noch wird es, wenn man Getränke mit Phosphorsäure versetzt zu sich nimmt. Glücklicherweise gibt es nach dem deutschen Lebensmittelgesetz eine Deklarationspflicht. Auf jedem Behältnis muss draufstehen, welche Inhaltsstoffe das Getränk enthält. Lesen Sie dort Phosphorsäure, dann stellen Sie um Ihres Magens willen bitte dieses Getränk wieder zurück ins Regal. Die Phosphorsäure ist der größte Zerstörer, der je in Lebensmittel gemixt wurde. Legt man ein Stück blutiges Fleisch in ein phosphorsäurehaltiges Getränk, so ist es nach zwei Stunden käseweiß und faserig, das Blut ist zersetzt, nach einer Nacht ist nichts mehr da - es wurde aufgelöst (im Falle von Cola getestet). Nun kann man sich leicht vorstellen, dass durch solch ein Getränk der Magen, die Leber, die Nieren und auch der Darm in Mitleidenschaft gezogen werden, wie ich es in den Durchlichtungsanalysen schon oft sehen konnte. Wenn ich ein Getränk aussuche, achte ich immer zuerst auf die Zusammensetzung, egal, was die Reklame mir erzählt, und dann erst kaufe ich mir nach gründlicher Prüfung das Getränk. Informationen über den Gehalt und die Gefahren der zugesetzten Stoffe erhält man in jeder Verbraucherzentrale, sowie auch eine Liste der zugesetzten Stoffe, die meistens mit E ... bezeichnet werden. Einige sind schädlich, andere, wie z.B. Rote Bete-Saft, völlig unschädlich oder sogar gut.

Wenn der Mensch immer weise handelt, hat er einen gesunden Magen. Die natürlichsten Getränke für unseren Körper sind reines Wasser, alle 100%igen Fruchtsäfte und Tees.
Ebenfalls belasten Zigaretten den Magen. Denn über den Speichel gelangen die Giftstoffe in den Magen und entfalten in der Magenschleimhaut ihre zerstörerische Wirkung. Der Magen eines Rauchers ist meistens dunkelbraun.

Will man etwas Gutes für den Magen tun, so ist Eubiona zu empfehlen. Dieses Präparat beruhigt und baut auf.

Sodbrennen entsteht, wenn man auf etwas sauer reagiert oder wenn man mit einer Situation vollkommen überfordert ist. Man kann manchmal eine Mahlzeit gut essen und gerade in dem Moment, wo einen etwas ärgert oder aufregt, kippt der Mageninhalt um und wird sauer. Im Volksmund heißt es ja auch: „Ich bin sauer". Wenn das Essen und die Gespräche in Ruhe und Harmonie verlaufen, dann entsteht normalerweise kein Sodbrennen. Erst, wenn ein Streitthema aufkommt, entsteht im Magen zuviel Säure, die dann hochkommt. Natürlich muss man auch auf seinen Körper achten und nicht zuviel essen, und auch das nicht, was nicht vertragen wird. Süßigkeiten säuern ganz enorm. Wenn man sie durch basisch wirkende Trockenfrüchte und Nüsse ersetzt, so bekommt man das Sodbrennen ganz natürlich in den Griff. Tierische Fette lösen auch Sodbrennen aus, weil der Magen mehr Magensäure produzieren muss, um die Fette zu spalten. Gefährlich ist Natriumglutamat, es treibt das Sodbrennen hoch. Natriumglutamat ist oft auch als Geschmacksverstärker auf der Verpackung deklariert. Natriumglutamat, heute in fast allen nicht-biologischen Lebensmitteln vertreten, ist dazu noch krebserregend und kann Magen- und Darmkrebs erzeugen. Bitte lesen Sie deswegen die Liste der Inhaltsstoffe ganz genau durch und legen Sie lieber ein etwas Geld drauf, um etwas Biologisches zu holen, welches dann auch wirklich ein „Lebensmittel" genannt werden kann, da es keine Geschmacksverstärker und künstliche Aromastoffe enthalten darf, statt sich diese unendlich vielen „Sterbemittel" einzuverleiben, die Natriumglutamat, künstliche Aromastoffe und weitere krebserregende Stoffe enthalten. Bei häufigem Genuss dieser Nahrung ist Ihnen der vorzeitige Tod nämlich gewiss! (siehe Anhang: „Gehirnzerstörer Natriumglutamat", Seite 553)

Die biologisch gezogene Nahrung wird heute so scharf kontrolliert, dass wirklich nur die Umweltgifte drin sein dürfen, die der Bauer einfach nicht vermeiden kann, weil sie in der Luft und im Wasser schwingen. Aufpassen muss man heute bei pseudo-biologischen Waren wie Bio-Bio, die den Namen missbrauchen, oder auch bei Waren, bei denen draufsteht: Aus kontrolliertem Anbau. Das ist noch lange kein kontrolliert biologischer Anbau. Das Bioland-Zeichen und das Ecocert-Zeichen bürgen für gute Qualität, die auch dem empfindlichsten Magen nichts ausmacht. Der Vorteil der rein biologisch gezogenen Nahrung ist: Man braucht weniger, und deswegen ist sie wirklich billiger. Man isst im Grunde das Licht, was die Nahrung erhält, und das sättigt Körper und Seele. Wissenschaftler wollten einmal testen, wie viel Licht in der Nahrung enthalten ist. Sie fotografierten einen Bio-Apfel. Dieser eine Bioapfel hatte eine größere Lichthülle als ein Kilo in Kohlensäurehallen gelagerter Supermarktäpfel, die gespritzt und behandelt waren. Also ernährt den Menschen der eine Apfel aus dem Bioladen mehr als ein Kilo behandelter und bestrahlter Äpfel aus dem Supermarkt. Da ist der eine Bioapfel wirklich billiger! So ist es mit der gesamten biologischen Nahrung.